Diesen Text schreiben wir anlässlich einer weltweiten Gruppenmeditation, die stattfindet

am 5. April 2020
um 04:45 Uhr MESZ.

Wir schreiben diesen Text in Zeiten von COVID-19, und diese weltweite Meditation soll diese Situation beenden und ins Positive führen.

Gültigkeit hat dieser Text jedoch zu jeder Zeit.

Der Maharishi-Effekt

Gruppenmeditationen haben einen weitreichenden Effekt. Das belegen inzwischen zahlreiche Studien. Man nennt das den Maharishi-Effekt. Im Umfeld der Meditierenden sinken Kriminalitätsraten, Selbstmordraten, Unfallraten und vieles mehr. Aber warum ist das so?

Von Albert Einstein zu morphischen Feldern

Schon Albert Einstein sagte, dass alles im Außen nur eine verdichtete Energie der Gedanken ist. Er hatte also die klare Erkenntnis, dass unser Verstand ein Energieprisma ist. Mit unseren Gedanken geben wir der Energie Richtung und Form. Das kann so weit gehen, dass sich diese Energie irgendwann im Außen zeigt und manifestiert. Kurz: Gedanken können Realität werden.

Der britische Biologe Rupert Sheldrake hat hierfür den Begriff ‚morphisches Feld‘ eingeführt.

Je mehr desto besser

Dies gilt für jeden Einzelnen von uns. Was aber passiert, wenn sich zu dir ein zweiter gesellt? Du kennst das wahrscheinlich gut aus deinem Leben. Wenn du etwas alleine tust, kann es langsam und mühselig sein. Kommt ein zweiter dazu – sagen wir zum Gartenumgraben – dann geht es gleich viel schneller und leichter. Man spricht von einer siebenfachen Potenzierung der Energie mit jeder weiteren Person. Kannst du das für eine Million Meditierende ausrechnen? Und gleichzeitig macht es deutlich, wie wichtig jeder einzelne ist!

Gleich und gleich gesellt sich gern

Zurück zu den morphischen Feldern: Gleiches zieht sich an und gesellt sich gern. Dies gilt nicht nur für die Kegelbrüder, sondern auch im physikalischen für morphische Felder. Also gleiche Gedankenenergien treffen aufeinander und beginnen zu wirken. So entsteht die Verstärkung der Felder / Energien.

Diese Erkenntnis nutzte auch Mahatma Gandhi. Mit seinem gewaltlosen Widerstand führte er Indien aus der Knechtschaft der Engländer in die Freiheit.

Deine Intention – deine Kraft!

Das wichtigste bei jeder Meditation ist deine Intention. Deine Ausrichtung. Die Ausgangsenergie. Denn es zieht uns unweigerlich dorthin, wo wir uns hindenken oder wo wir hinsehen.

Jeder von uns hier im Norden kennt den Hamburger Michel. Stehen wir oben auf der Aussichtsplattform und schauen nach unten, bekommen wir zuerst einen Schrecken. So tief, und wie klein sind die Autos, die Menschen können nur noch als Punkte wahrgenommen werden. Unser Bauchgefühl reagiert sofort, die Beine beginnen womöglich zu zittern.

Schauen wir aber länger nach unten, so ist es, als würde die Straße uns näherkommen. Die Tiefe wird vertraut, und irgendwann schleicht sich ein Gedanke ein, wie wäre es wohl herunterzuspringen.

Genauso verhält es sich auch mit dem Himmel. Schauen wir vom Michel nach oben, so sind die Wolken sehr hoch und fern. Betrachten wir sie länger, so haben wir das Gefühl, sie kommen auf uns zu.

Dort wo wir hinschauen, dort zieht es uns also hin.

Wenn wir ängstliche Gedanken hegen, so werden sie immer stärker und werden irgendwann in unserem Leben real. Wir haben ein morphisches Feld kreiert, das auf uns wirkt und sich erfüllt.

Konzentrieren wir uns jedoch auf die universelle Liebe, das Göttliche so beginnt dieses Energiefeld zu wirken und uns in seine Kraft zu ziehen.

Sei dir also bewusst: Wo du hin denkst, dort zieht es dich auch hin!

Beginne eine Meditation mit dem klaren Wunsch, dich mit dem Lichtvollen, dem Göttlichen – oder was immer dein Begriff dafür ist – zu verbinden. Mit jeder Meditation wird es Dich immer stärker dorthin ziehen.

Eine kleine Meditationsanleitung

Ich selbst lehre seit meinem 25 Lebensjahr folgende Meditation:

Du zündest Dir eine Kerze an

und schließt Deine Augen.

Du stellst Dir das Licht der Kerze vor dem inneren Auge vor.

Siehst Du es dort hell und deutlich

dann nimmst du es in Dein Herz.

In Folge wird Dein Herz warm und hell

und dann stellst Du Dir vor das es sich mit dem

göttlichen, dem universellen All-licht verbindet

und eins wird.

Diese Wärme, dieses Licht hältst Du

so gut es geht.

Damit wird Meditation zu einem höchst aktiven Prozess.

Beende die Meditation stets mit Dankbarkeit für Dein so sein.

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