dieterdorn

Dieter Dorn ist am 19. Januar 2011 aus diesem Leben gegangen.
Danke für Dein Geschenk an uns.

Dieter Dorn

Sägewerksbesitzer und Landwirt bei Memmingen im Allgäu ist Begründer und Namensgeber der Dorn-Methode.

Selbst von Rückenschmerzen geplagt, konnte er sich kaum bewegen. Im Jahre 1973 ließ er sich erfolgreich von einem alten Schlossbauern der Nachbargemeinde behandeln und erfuhr dort eine sofortige Heilung. Dies beeindruckte Dieter Dorn derart, dass er unbedingt diese Methode erlernen wollte.

Da der alte Schlossbauer jedoch kurze Zeit nach der Behandlung verstarb, war Dieter Dorn auf sich selbst gestellt. Er tastete bei seiner Frau, die seit Jahren Probleme an der Halswirbelsäule hatte, die Wirbelkörper und drückte sie in der Bewegung – mit Erfolg.

Dieter Dorn begann, Verwandte und Bekannte aus seinem Ort zu behandeln. 1985 war unter seinen Patienten auch der Orthopäde Dr. Hansen, der von nun an den Landwirt Dieter Dorn fachlich unterstütze, Seminare und Fachfortbildungen organisierte.

Zeit seines Lebens war Dieter Dorn ein aktiver ‘Dorner’!

“Du musst dein Herz in deinem Daumen haben, dann heilst du, und die Methode wird zu einer Schule des Lebens und Erkennens.
Drückst du aber mit deinem Daumen, und dein Herz ist bei deinem Geldbeutel, geht es nicht!“ (Dieter Dorn)

Die nächsten Termine

Behandlungsmethode nach Dieter Dorn

Die Dorn-Methode behebt Fehlstellungen der Wirbelsäule in der Bewegung. Sie ist dadurch weit effektiver und zugleich sanfter und sicherer als andere Verfahren.

Die Bewegung übt der Patient selbst unter Anleitung aus, so ‚arbeitet’ er gleich mit und wird mit den Selbsthilfeübungen vertraut. Denn die Behandlung nach Dieter Dorn versteht sich vor allem als „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Neben der Wirbelsäule werden auch immer und vor allem anderen Gelenkstellungen, Hüftstellungen und Beinlängen korrigiert.

Kranke Rücken soll man drücken!
Die nach Dieter Dorn benannte, äußerst wirksame Methode hilft einfach und schnell bei vielen Rückenbeschwerden und Gelenkproblemen. Als positive „Nebenwirkung“ verschwinden oft organische Leiden oder Kopfschmerzen nach nur einer einzigen Behandlung. Siehe: ‘Die Wirbelsäule – der Schlüssel’

Die Dorn-Methode ist dabei so einfach, dass sie auch von Laien erlernt werden kann, da sie nur mit den Händen ohne Hilfsmittel ausgeübt wird. Ginge es nach Dieter Dorn, sollte sie in jedem Haushalt als Selbsthilfe und zur Prävention angewendet werden.

Der ganzheitliche Dorn-Anwender erstellt selbst keine Diagnosen, sondern arbeitet mit erfahrenen Heilpraktikern, Ärzten und Zahnärzten zusammen.
In der Heilpraktiker- und Arztpraxis kann sie Ergänzung oder Einstieg und Grundlage eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes sein. Sie lässt sich mit vielen anderen Behandlungsformen wie der Massage nach Rudolf Breuß, der ayurvedische Meridianmassage, Akupunktur, Rollfing, Schröpfen, Homöopathie u.v.m. kombinieren und ergänzen.

Eine Erfolgsgeschichte

Die im Allgäu durch den Landwirt und Sägewerksbesitzer Dieter Dorn entwickelte und nach ihm benannte Dorn-Methode hat sich inzwischen weltweit verbreitet. In Indien, Russland, Südamerika, Australien, Kanada überall wird inzwischen mit dieser sanften Wirbelsäulentherapie behandelt.
Im deutschsprachigen Raum wenden mittlerweile mehrere hundert Ärzte,  Heilpraktiker und Laien die Dornmethode an.

So wurde z. B. der siebte Dorn Kongress  von dem ärztlichen Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in Stuttgart im Oktober 2009 feierlich eröffnet.

“Herr Dorn hat eine Methode ausgetüftelt, wie Wirbelkörper und Gelenke auf sanfte und präzise Art eingerichtet werden können.
Er hat damit den Therapeuten, der Bevölkerung und den Betroffenen eine Methode zur Verfügung gestellt für nahezu alle Probleme, die mit dem Skelett zu tun zu haben, um den Betroffenen Lebensqualität und Lebensfreude zurückzubringen. Dabei legt die Dornmethode Wert auf die gute alte Handarbeit.” (Dr. Patrik Reize)

Die Methode nach Dorn ist so erfolgreich und zugleich einfach, weil sie auf einer ganz einfachen Basis aufbaut:
Dieter Dorn hat sie dem größten menschlichen Lehrmeister, der Natur „entnommen“.

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